Schlussmobilisierung der VPNÖ für die letzten 42 Stunden

Bei der Schlussmobilisierungspressekonferenz der VPNÖ mit Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner, Schauspielerin Sabine Petzl, Gesellschafter-Geschäftsführer der Salzer Gruppe Thomas Salzer, Moderator und Mentalcoach Wolfram Pirchner, Musiker Clemens Reinsperger sowie den Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der Teilorganisationen, für den Bauernbund Hermann Schultes, Wirtschaftsbund Harald Servus, NÖAAB Sandra Kern, den Seniorenbund Walter Hansy, die JVP Bernadette Schöny und für die Wir-Niederösterreicherinnen Dorothea Renner, stand ganz klar das Miteinander für unsere Landeshauptfrau im Zentrum.

Nur eine Richtung: Richtung des Miteinanders

"Wir, die Volkspartei NÖ haben auf allen Ebenen Wahlkampf geführt: Mit unseren 335 Kandidatinnen und Kandidaten, Funktionärinnen und Funktionären und Mitglieder, mit einer Plakat- und Online-Kampagne sowie auch mit insgesamt acht Großveranstaltungen und vielen kleineren Veranstaltungen oder verschiedenen Verteilaktionen und wie zum Beispiel mit unserem Food-Truck, der an 100 Stationen in NÖ Halt machte. All diese verschiedenen Ebenen zielten genau in eine Richtung – und zwar in die des Miteinanders, das unsere Landeshauptfrau seit März vorgegeben hat", so Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner bei der Schlussmobilisierung. 

Wir wollen das Beste für NÖ

"Ich bin über alle Maße stolz auf alle Menschen in der Volkspartei NÖ, die in den letzten Wochen großartiges geleistet haben – dafür ein großes Dankeschön. Wie auch immer die Wahl ausgehen wird - wir wollen nur eines: wir wollen das Beste für NÖ und das Beste für unsere Landsleute", so Ebner der zum Abschluss gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Haus 2.1 die letzten 42 Stunden vor der Wahl nutzte um Verteilaktionen zu starten und mit den Bürgerinnen und Bürger in Kontakt zu kommen – getreu dem Motto: Miteinander Niederösterreich. 

Ebenfalls bei der Schlussmobilisierung dabei, Wolfram Pirchner, der unter anderem Kandidat auf der Landesliste ist und bei den Wir-Cafes die Seniorinnen und Senioren motiviert hat. „Ich setze mich für unsere Landeshauptfrau ein, denn ich weiß sie hat absolute Handschlagqualität und deshalb stehe ich voll und ganz hinter der Volkspartei NÖ“, so Pirchner. Auch der Seniorenbund hat das neue Miteinander gerne aufgenommen und mit den 230 Wir-Cafes die Seniorinnen und Senioren motiviert: „Wir sind stolz, dass wir bei über 20.000 Seniorinnen und Senioren erreicht haben. Das zeigt die Unterstützung für unsere Landeshauptfrau. Wir schätzen ihr Entgegenkommen und das Verständnis für unsere Generation“, erklärt Walter Hansy.

11.000 Menschen bei den Großveranstaltungen

"Bei allen acht Großveranstaltungen der Volkspartei NÖ im ganzen Land durfte ich als Moderator dabei sein. Alleine dadurch haben wir 11.000 Menschen erreicht. Dabei haben wir nicht nur die Inhalte präsentiert, sondern auch die musikalische Vielfalt Niederösterreichs - das hat vor allem mich als Musiker begeistert“, so Clemens Reinsperger, der erstmalig seine roten Auftrittsschuhe gegen Blau-gelbe getauscht hat. 

NÖ Bauernbundobmann und LK-Präsident Hermann Schultes betont bei der Schlussmobilisierung: „
"Schaffen wir Klarheit. Für einen Bauernstand mit Lebenskraft für den ganzen ländlichen Raum. Dafür gibt es für uns am Sonntag nur eine Wahl: die Volkspartei NÖ. Mit unserer Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, ihrem Stellvertreter Stephan Pernkopf und Finanzlandesrat Ludwig Schleritzko.“ Auch der NÖAAB hat die Landsleute erreicht und zahlreiche Betriebe besucht: „Johanna Mikl-Leitner hat das Thema Arbeit ins Zentrum ihrer politischen Agenda gesetzt. Sie weiß, was die Menschen wirklich beschäftigt. Als Arbeitnehmervertreter unterstützen wir sie dabei mit aller Kraft“, so NÖAAB Geschäftsführerin Sandra Kern, die sich klar für unsere Landeshauptfrau ausspricht. 


Sabine Petzl wollte gemeinsam mit der Landeshauptfrau und der VPNÖ einen fairen und sauberen Wahlkampf führen – dafür wurde die Initiative #sonicht ins Leben gerufen. „Besonders schockiert war ich von der FPÖ, mit ihren Aussagen wie ‚Moslem Mama‘, ‚Gesetzesbrecherin‘ oder mit den letzten Enthüllungen von Udo Landbauer, die das Fass zum Überlaufen brachten“, so Petzl die zusammenfasste, einen sehr positiven Wahlkampf erlebt zu haben und dass die Initiative #sonicht präventiv gewirkt hat. 

Sehr positiv erlebt der Gesellschafter-Geschäftsführer der Salzer Gruppe, Thomas Salzer unsere Landeshauptfrau: „Johanna Mikl-Leitner hört die Sorgen von uns Unternehmer und fragt nach, was man besser machen kann. Das ist die Basis dafür, dass es dem Wirtschaftsstandort NÖ gut geht. Daher werde ich sie ganz klar unterstützen damit der Wirtschaftsstandort NÖ weiterhin so erfolgreich bleibt“. 

Auch Harald Servus, Direktor des Wirtschaftsbundes, betont den wirtschaftlichen Aufschwung in NÖ: „Wir seitens der Wirtschaft brauchen stabile Rahmenbedingungen und vor allem eine verlässliche Politik - das garantieren unsere Kandidatinnen und Kandidaten in den Bezirken - aber das garantiert auch unsere Landeshauptfrau. Denn sie selbst kommt aus einer Unternehmerfamilie und weiß daher am besten, was die Wirtschaft braucht“, so Servus. 

Bernadette Schöny, Landesgeschäftsführerin der JVP, erklärte warum die JVP die Landeshauptfrau unterstützt: „Johanna Mikl-Leitner war schon in der Vergangenheit die richtige Partnerin für uns Junge – sie hat für unsere Themen immer ein offenes Ohr, wie zum Beispiel mit dem Flexi Wohnen oder mit der Semesterticketförderung. Damit das auch weiterhin so bleibt, müssen wir die Volkspartei NÖ, mit Johanna Mikl-Leitner an der Spitze, wählen!“ 

Dorothea Renner von den Wir-Niederösterreicherinnen erklärt: „Mit Johanna Mikl-Leitner ist eine Frau an der Spitze unseres Bundeslandes und ich denke, sie ist auch der Garant für eine zukunftsträchtige Frauen- und Familienpolitik. Außerdem macht sie vielen Frauen auf Gemeindeebene Mut ebenfalls in die Politik einzusteigen. Daher werden wir sie die letzten Stunden noch voll und ganz unterstützen“

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