Ebner: Nur bei der VPNÖ bestimmen die Wählerinnen und Wähler, wer in den Landtag einzieht

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Gesetzliche Vorgaben, wie das Plakatierverbot vor dem 17. Dezember, werden von VPNÖ selbstverständlich eingehalten

"Das Jahr 2017 steht für uns ganz im Zeichen der Arbeit und von dieser Arbeit für Niederösterreich lassen wir uns auch durch die Untergriffe der vergangenen Woche nicht abbringen", betont VPNÖ-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner: "8 von 10 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sind mit der Arbeit der NÖ Landesregierung zufrieden. Das beweist: Wo gearbeitet wird, dort gibt es Zufriedenheit. Unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und ihr Team erkennen Herausforderungen geben Antworten und handeln danach. Zuletzt etwa bei der Deutschklassen-Offensive an Schulen, in denen mehr als 15% der Kinder Defizite haben. Aber nicht nur bei der Bildung wird investiert, auch im Sozialbereich wurde vergangene Woche ein wichtiger Schritt gesetzt. Mit 1.1.2018 wird der Pflegeregress bundesweit abgeschafft, allerdings gibt es bei Menschen mit Behinderung in Tagesstätten eine Ungerechtigkeit, die auf Initiative unserer Landeshauptfrau vom Land ausgeglichen wird. Die Kosten von 4,5 Mio. Euro werden vom Land übernommen und 5.000 Betroffene und ihre Familien entlastet. Es kann nicht sein, dass gerade die Schwächsten in unserer Gesellschaft, zu Verlierern werden."

Politische Arbeit läuft auf Hochtouren 

"Wer wissen will, wo der Schuh drückt, muss nah beim Bürger sein und im täglichen Kontakt mit den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern bleiben. Mit dem Landesfeiertag haben wir unsere – erstmalig durchgeführten – Regionswochen erfolgreich abgeschlossen. Drei Wochen war das VPNÖ-Regierungsteam konzentriert in allen Regionen unterwegs und hat 112 Betriebe in 87 Gemeinden besucht. 

Unzählige Gespräche wurden geführt und dabei viele wichtige Inputs und Vorschläge gesammelt. Wir bekamen dabei auch wichtige Feedbacks, die wir für unsere zukünftige Arbeit mitgenommen haben. Hinsichtlich des Abbaus von Bürokratie arbeiten wir bereits an Verbesserungen und werden demnächst neue Akzente setzen", so Bernhard Ebner: "In den vergangenen Wochen haben wir mit der Halbzeitbilanz über die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und dem Land NÖ informiert. Seit den Gemeinde-Wahlen am 25. Jänner 2015 haben wir seitens des Landes rund 1,8 Milliarden Euro an Förderungen in unsere Gemeinden investiert. Unsere Gemeinden konnten dadurch um 12 Prozent mehr investieren, als Gemeinden in anderen Bundesländern. Die politische Arbeit läuft auf Hochtouren. Die Volkspartei NÖ ist aber auch ganz nah bei den Landsleuten."


Ab 17. Dezember darf auf mobilen Flächen plakatiert werden 

"Am 19. Oktober gab es ein Treffen aller Klubobleute. Erstmals wurde der Wahltermin gemeinsam gefunden. Ab 17. Dezember darf auf mobilen Flächen plakatiert werden, darunter fallen sowohl die im Wahlkampf bekannten A-Ständer, 3-Eck-Ständer als auch die mobilen Großflächen. Bis 22. Dezember müssen Kandidaten gemeldet werden Sie wissen: Wir haben am Dienstag unsere 300 Wahlkreis Kandidatinnen und Kandidaten fixiert. Mitte Dezember werden wir bei einem weiteren Landesparteivorstand die Landesliste beschließen und auch vorstellen", so Ebner.

Nur bei der VPNÖ sind Vorzugsstimmen entscheidend

"Geht es nach dem Gesetz, so sind Vorreihungen außergewöhnlich schwierig. Als Volkspartei Niederösterreich haben wir uns deshalb für einen Weg entschieden, der das Persönlichkeitselement stärkt. Bei uns gilt der Grundsatz: 1 Vorzugsstimme = 1 Wahl-Punkt. Jede Vorzugsstimme ist gleich viel wert und bei uns entscheiden nur die Bürgerinnen und Bürger darüber, wer in den Landtag einziehen soll, unabhängig vom Listenplatz. Wir als Volkspartei Niederösterreich sind damit die einzige Partei, bei der die Wählerinnen und Wähler mit ihren Vorzugsstimmen etwas bewirken können", betont Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner abschließend.

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