Mikl-Leitner/Ebner zur Halbzeitbilanz in den NÖ Gemeinden: Ganze Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger geleistet

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„Vor genau zweieinhalb Jahren fanden die Gemeinde-Wahlen in NÖ statt, ein guter Anlass, um Bilanz zu ziehen. Denn klar ist: Dort wo gearbeitet wird, schafft die Politik Zufriedenheit – von Politikverdrossenheit ist in NÖ nichts zu spüren. Das liegt mit Sicherheit auch daran, weil man die gute Arbeit in unseren Gemeinden messen kann. Jeder Euro für die Gemeinden ist ein gut angelegter Euro für unser Land und für die Bürgerinnen und Bürger. Seit den Gemeinde-Wahlen am 25. Jänner 2015 haben wir seitens des Landes rund 1,8 Milliarden Euro an Förderungen in unsere Gemeinden investiert. Die Gemeinden selbst haben überdurchschnittlich viel Geld in die Hand genommen und um 12 Prozent mehr investiert, als Gemeinden in anderen Bundesländern. Gleichzeitig gehören die NÖ Gemeinden zu den Sparsamsten, wenn es um die Verwaltungskosten geht. Die 573 Gemeinden verzeichnen die niedrigsten Personalausgaben mit 456 Euro pro Kopf und den drittniedrigsten Verwaltungsaufwand mit 557 Euro pro Kopf“, informiert Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

Informations-Veranstaltungen in allen Bezirken

Zur Halbzeit finden in allen Bezirken Informations-Veranstaltungen statt, um die Bürgerinnen und Bürger über die geleistete Arbeit in den Gemeinden zu informieren. Einige Zahlen verdeutlichen die breite Arbeitspalette der Gemeinden in NÖ. „In den letzten 2,5 Jahren wurden insgesamt 4.000 Kultur- und regionale Wissenschaftsprojekte umgesetzt, 450 Stadtkern-Attraktivierungen um rund 23 Mio. Euro durchgeführt, 650 Sportstätten um rund 50 Mio. Euro adaptiert, 233 Mio. Euro in Baumaßnahmen an unseren 1.050 Kindergärten und 990 Pflichtschulen investiert und 239 Mio. Euro in die Verbesserung des 27.000 Kilometer langen Gemeinde-Straßennetzes investiert. Mit 110 Mio. Euro an Landesförderungen für Finanzsonderaktionen wurden 250 Mio. Euro an Investitionen ausgelöst. All das stärkt in erster Linie die regionale Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. So schaffen und sichern die gemeinsamen Investitionen von Land NÖ und Gemeinden rund 20.000 Jobs in NÖ pro Jahr“, so Mikl-Leitner, die sich gleichzeitig bei allen engagierten Funktionären, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie den unzähligen Freiwilligen in den Gemeinden für Ihre Arbeit bedankt.

Volkspartei NÖ - die Gemeindepartei Österreichs

„Grundlage dafür, dass unsere Gemeinden zur Halbzeit ganze Arbeit vorweisen können, ist das Ergebnis der Gemeindewahlen. Gemeindewahlen bei denen die Bürgerinnen und Bürger entschieden haben, 

wer die bestimmende Kraft für die Gemeinden im Land ist – nach denen die Bürgerinnen und Bürger heute sehen, dass sie ihre Gemeinde weiter gebracht haben. Durch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger ist die Volkspartei NÖ heute die Gemeindepartei Österreichs. Wir stellen fast 6.700 Gemeinderäte, so viele wie keine einzige Partei in keinem anderen Bundesland. Die Volkspartei NÖ ist auch die Stadtpartei Österreichs - in 16 von 20 Bezirkshauptstädten stellt die VPNÖ den Bürgermeister“, so Landesgeschäftsführer LAbg. Bernhard Ebner. 

Bürgermeister von Ernstbrunn, Horst Gangl, über diverse Gemeindeprojekte

Horst Gangl, Bürgermeister von Ernstbrunn und Bürgermeister des Jahres berichtet über erfolgreiche Projekte, die in den letzten 2,5 Jahren umgesetzt wurden: 14 Kinderspielplätze, neue Feuerwehreinsatz- fahrzeuge, zahlreiche E-Mobilitätsprojekte wie E-Carsharing oder ein Bürgerbus, 22 Wohnbauprojekte sowie die Planung der Wohnbausiedlung „Mittendrin“ mit 45 Einfamilienhäuser. Aktuell in Umsetzung sind weitere Wohnbauprojekte, die Neugestaltung des Hauptplatzes mit Begegnungszonen, der Neubau eines Kindergartens für 6-7 Gruppen und die Stärkung des öffentlichen Verkehrs in der Region. 

Daniela Engelhart, neue Bürgermeisterin aus Obritzberg-Rust über neues Gemeinschaftshaus

Die Bürgermeisterin aus Obritzberg-Rust, Daniela Engelhart, die vor wenigen Monaten zur Bürgermeisterin gewählt wurde, erwähnt das neue „Gemeinschaftshaus der Generationen“. Davon profitieren alle Vereine wie die Landjugend, der Musikverein, die Feuerwehr oder der Kameradschaftsbund aus der Region. Kein Verein für sich hätte dieses Projekt realisieren können, aber gemeinsam wurde eine erfolgreiche Umsetzung möglich. Die Eröffnung dieses Hauses ist für 22. Oktober 2017 geplant. 

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