LH Mikl-Leitner besuchte Set von „SOKO Donau“ in Klosterneuburg

In Klosterneuburg wird zurzeit an der 13. Staffel der erfolgreichen österreichischen Krimiserie „SOKO Donau“ gedreht. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner besuchte heute, Montag, die Dreharbeiten zur Folge „Historische Unkosten“ und traf dort u. a. mit ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner und den Darstellern Lilian Klebow, Maria Happel und Michael Steinocher zusammen. Die neue Staffel wird auch mit finanzieller Unterstützung des Landes Niederösterreich produziert.

NÖ wichtiger Wegbegeleiter von SOKO Donau

„Seit dem Anfang von ‚SOKO Donau‘ ist das Bundesland Niederösterreich ein wichtiger Wegbegleiter dieser Serie“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. „Durch diese Zusammenarbeit, die zu einer Win-win-Situation geführt hat, sind auch viele Freundschaften in den letzten Jahren entstanden und eine große Leidenschaft“, so Mikl-Leitner. Der Film habe in der niederösterreichischen Kulturpolitik immer schon eine wichtige Rolle gespielt. „Wir wollen dem Film in Zukunft noch mehr Bedeutung zukommen lassen.

Filmförderung bringt positive Effekte

Mit einer Filmförderung von 150.000 Euro für dieses Projekt kommt es zu mehreren positiven Effekten. In den Serien werden die niederösterreichischen Landschaften gezeigt, und dann bekommen die Zuseherinnen und Zuseher Lust auf mehr Niederösterreich. Es kommt zu einer Steigerung unseres Bekanntheitsgrades. Jeden Euro, den wir in dieses Projekt investieren, bekommen wir vielfach zurück.“

ORF-Programmdirektorin über die Serie

ORF-Programmdirektorin Zechner sagte: „Die ‚SOKO-Donau‘-Geschichten sind ‚frisch und spannend‘, schwierig ist es aber, eine solche Serie über so viele Jahre lebendig zu halten. Dies gelingt nur mit einem Team, das mit sehr viel Leidenschaft bei der Sache ist.“

Bedeutung der Erfolgsserie

Sonja Hoffmann, Produzentin bei SATEL Film, betonte die Bedeutung der Erfolgsserie: „Bereits 187 Folgen sind in den letzten 13 Jahren gedreht worden, 75 davon in Niederösterreich. Die Serie wurde bisher in 25 Ländern verkauft und die Marktanteile mit durchschnittlich 630.000 Zusehern in Österreich und 4,5 Millionen in Deutschland sind traumhaft. Der Erfolg der ‚SOKO Donau“-Serie ist nur aufgrund der Kontinuität der Förderpolitik des Landes Niederösterreich möglich.“

Reichweite der Krimi-Serie

Im Jahr 2005 wurde die  Krimi-Serie „SOKO Donau“ erstmals ausgestrahlt und begeisterte seither Millionen Zuseher in mehr als 25 Ländern mit ihren spannenden Fällen. Allein in Österreich und Deutschland verfolgen pro Folge regelmäßig 4,5 Millionen Zuschauer die Serie. Gedreht wird ausschließlich vor heimischer Kulisse, u. a. in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark. „SOKO Donau“ ist eine Koproduktion von SATEL Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, den Ländern Oberösterreich und Niederösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds.



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