Nach Unwettern in NÖ: Land gibt Mittel aus Katastrophenfonds frei

Teile Niederösterreichs wurden in den vergangenen Tagen und Nächten von schweren Unwettern getroffen. Schwerpunkt war diesmal der östliche Landesteil in den Bezirken Gänserndorf, Mistelbach und Bruck an der Leitha. Die Einsatzkräfte waren stundenlang unterwegs, um Keller auszupumpen, Straßen frei zu machen und ihren Mitmenschen zu helfen.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf danken den Einsatzkräften: „Niederösterreich steht zusammen, wenn Hilfe benötigt wird. Danke allen Einsatzorganisationen, den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und den vielen weiteren Freiwilligen.“ Alleine rund 500 Kameradinnen und Kameraden von 38 Freiwilligen Feuerwehren waren teils stundenlang im Einsatz. Die Unwetter haben Schäden an Privathäusern, Betrieben und öffentlichen Einrichtungen verursacht, deshalb gibt das Land Niederösterreich dafür Mittel aus dem Katastrophenfonds frei. Mikl-Leitner und Pernkopf: „Die Schadenskommissionen nehmen in den Gemeinden bereits die Schäden auf, damit rasch geholfen werden kann.“



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