Sozialmedizinische und soziale Dienste ermöglichen Altwerden zuhause

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Die sozialmedizinischen und sozialen Dienste (SSMD) umfassen die Unterstützung der Pflege und Betreuung durch diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, DiplomsozialbetreuerInnen Altenarbeit, FachsozialbetreuerInnen Altenarbeit, PflegeassistentInnen, HeimhelferInnen, FamilienhelferInnen sowie die therapeutische Hilfe.

So viele helfende Hände gibt es 

„Im letzten Jahr waren monatlich rund 4.280 MitarbeiterInnen in den SSMD tätig. Insgesamt gibt es in unserem Bundesland 189 Sozialstationen, monatlich werden durchschnittlich 16.283 HilfeempfängerInnen betreut“, weiß Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz, die auf die rund 3,5 Mio. Einsatzstunden im Jahr 2016 verweist und sich beim täglichen Einsatz der MitarbeiterInnen bedankt. Anbieter der Sozialmedizinischen und sozialen Dienste sind das Hilfswerk Niederösterreich, die NÖ Volkshilfe, die Caritas der Diözese St. Pölten, die Caritas der Erzdiözese Wien und das Rote Kreuz. 

Besondere Bedeutung der mobilen Sozialangebote

„Dem mobilen sozialen Angebot kommt eine ganz besondere Bedeutung zu, denn es ist ein natürlicher Wunsch der Menschen, so lange wie möglich zu Hause alt werden zu können. Besonders ältere Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, und pflegebedürftige Personen nehmen gerne mobile soziale Dienste in Anspruch. Wir sind stets bemüht, eine bestmögliche Versorgung aller zu gewährleisten", so die Landesrätin.



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