9,6 Mio. Euro für den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung in Niederösterreich beschlossen

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Familien-Landesrätin Barbara Schwarz freut sich besonders über den heutigen Beschluss der NÖ Landesregierung zur Verlängerung der 15a-Vereinbarung über den Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung. Damit stehen für Niederösterreich rund 9,6 Mio. Euro für den Ausbau und Betrieb der institutionellen Kinderbetreuung für das Jahr 2018 zur Verfügung. "In Niederösterreich steht bei Familiengründungen die Wahlfreiheit der Eltern im Vordergrund. Diejenigen, die sich nach eigenem Ermessen selbst um ihre Kleinsten kümmern wollen, sollen das auch tun können und dürfen. Eltern, die ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen, sollen in Niederösterreich ausreichend Kinderbetreuungsplätze vorfinden und die Kinder gut und liebevoll betreut wissen", resümiert die Landesrätin.

Die am Dienstag, 17. Oktober, beschlossene Verlängerung der 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern stellt die finanziellen Mittel für das Land zum Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung sicher. Als Zuschuss zum Aufwand für den qualitativen und quantitativen Ausbau des elementaren Kinderbildungs- und Betreuungsangebotes stellt der Bund daher im Jahr 2018 insgesamt 52,5 Millionen Euro für ganz Österreich zur Verfügung.

Qualitativ hochwertige Betreuungsangebote

"Es ist uns ein großes Anliegen, dass diese Gelder direkt bei den Familien ankommen. Sie sollen qualitativ hochwertige  Betreuungsangebote vorfinden, wenn sie außerhäusliche Betreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen. Die Anzahl der in Niederösterreich in Tagesstätten betreuten Kinder hat sich in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht. Dieses Ergebnis weist klar darauf hin, dass wir in Niederösterreich bei der Entwicklung und langfristigen Planung der Kinderbetreuungsplätze auf dem richtigen Weg sind. Wir werden uns dabei auch weiterhin nach den Bedürfnissen und Wünschen der Eltern bei der Kinderbetreuung richten. Damit können wir garantieren, dass die Fördergelder effizient und am Bedarf orientiert eingesetzt werden", erläutert Schwarz abschließend.

Das beschäftigt NÖ